Let´s be famous: MOZART (der Wolferl)

klavierUnser heutiges Thema ist ein Wunderkind. Nein, nicht Wolfgang Joops Label. Das Salzburger Wunderkind. Und zwar: Wolferl. Amadeus. Mozart. Man muss ihn mögen. Man muss ihn einfach mögen. Er war ein Genie seiner Zeit. Sein voller Name: Joannes Chrysostomos Wolfgangus Theophilus.

Geboren wurde er in der Getreidegasse 9 in Salzburg. Um acht Uhr abends. Gerufen wurde er Wolferl oder auch Woferl.

Mit vier Jahren erhielten er und seine Schwester Nannerl schon Klavierunterricht.

Um dem Adel die talentierten Kinder bekannt zu machen, wurden Konzertreisen nach Passau und München unternommen.

Wolfgang meinte, er wolle „Eher zu Fuss gehen, als noch in einem Postwagen zu fahren, der schüttelt einem die Seele aus dem Leib!“

Naja, wie dem auch sei:

Zu seinen Opern, im Besonderen Le nozze di Figaro und die Zauberflöte sei gesagt, dass sie doch schon durchaus gesellschaftskritische Töne enthielten. Er schrieb auch wirklich zauberhafte Musik. Und man erkennt sie sofort.

Auch Wolferl hat seine „Papagena“ gefunden, nur hieß sie Constanze. Sie führte zuweilen seine Finanzen und war Sopranistin.

 

mozartcollageBreaking News: Eben meldet die Nationalbibliothek aus Ungarn, dass vier Seiten einer Mozart-Klaviersonate gefunden wurden.

 

Wolferl in 10 Worten:

– Wunderkind

– Oper

– Requiem

– Amadeus

– frivol

– spaßig

– unbequem

– Finanzen

– Klavier

– Constanze