A STORY ABOUT…Daniel Serafin & MANHATTAN

Der Sänger und Kulturmanager, geboren am 17. Oktober 1981, hat sowohl in Wien, Paris, Salzburg als auch in New York City (an der renommierten Juilliard School, dem Musikkonservatorium) studiert. Bereits in jungen Jahren sammelte er sowohl als Schauspieler als auch Sänger Bühnenerfahrung. Unter anderem war er am Theater in der Josefstadt 2004 in Nestroys „Kampl“ in der Rolle des Pichtl zu sehen.

Bei den Seefestspielen Mörbisch war er in Operetten-und Musicalrollen zu sehen, wie im Jahr 2005 als Vicomte Cascada in der „Lustigen Witwe“ (Lehár), 2007 als Josef in „Wiener Blut“ (J.Strauss) in der Regie von Maximilian Schell, 2009 als der Freddy Eynsford in „My fair Lady“ (Loewe), 2011 als Homonay in „Der Zigeunerbaron“(J.Strauss) und 2012 sang er den Dr. Falke in der „Fledermaus“ (ebenfalls J.Strauss). Bei den Operettenfestspielen in Kufstein wirkte er 2008 zudem in der „Csárdásfürstin“(Kálmán) mit.

Auch in der Oper fühlt er sich wohl: Er gab mit dem Mozart´schen Figaro-Grafen sein Debüt an der Vero Beach Opera 2011 in Florida.

Weitere Opernrollen von ihm sind der Composer in „Viva la Mamma“(Donizetti), Papageno in der „Zauberflöte“ (Mozart), oder Marcello in „La bohéme“ (Puccini). In der modernen Oper „Baal“ von Friedrich Cerha sang er in der Neuen Oper Wien.

Beim Musikfestival Steyr unter der Leitung von Karl-Michael Ebner trat er als liebender Magaldi in „Evita“(Webber), imposanter Eisenstein in der „Fledermaus“ und lustiger Dr. Siedler im „Weißen Rössl“ auf.

Als Liedsänger ist er ein profunder Interpret von Werken geschrieben von Tosti, Richard Strauss, Duparc, Wolff, Zeisel, oder Korngold.

Nun aber der Sprung über den großen Teich: Mit dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten verbindet Serafin nicht nur seine Studienzeit, sondern eine immer größer gewordene Leidenschaft für die dortige Kultur, Lebensart und den Rhythmus der Metropole New York City.

Wer von New York City spricht, der meint fast immer Manhattan. Doch eigentlich hat die Stadt fünf „Boroughs“ (Bezirke). Doch Manhattan ist das Herz des Big Apple, es gibt hier die meisten Sehenswürdigkeiten. Highlights sind der Broadway und Times Square sowie der „immergrüne“ Bryant Park (zwischen der 5th und 6th Avenue, benannt nach William Cullen Bryant).

Es ist Manhattan, dessen Zentrum wiederum Midtown ist. Namhafte Unternehmen sind hier ansässig. Mehrere Wahrzeichen der Stadt: Das Gebäude der United Nations, die New York Public Library und der Madison Square Garden. In genanntem Midtown, also da, wo 24 Stunden 7 Tage die Woche etwas los ist, bewohnt Daniel Serafin ein Apartment. Fünf Minuten sind es nur bis zum Central Park, der „grünen Lunge“ von New York. Mehrere Monate ist der Bariton für gewöhnlich dort, absolviert zahlreiche Auftritte (oftmals in der Neuen Galerie New York), probt, ist wohltätig unterwegs oder genießt ein gutes Glas Weißwein, denn „red wine does not thrill him at all“.

Programme wie „From Vienna to Hollywood“, „The American Songbook“ oder „Sex, Drugs & Serafin“ performte er schon hier. Es folgt ein weiterer Auftritt in der Neuen Galerie New York: Am 29. Oktober singt Daniel Serafin Lieder zum Thema „Film Noir meets Cabaret“, es wird eine cineastische Reise durch Filmmusik und Lieder in verschiedenen Sprachen wie Deutsch, Französisch und Italienisch.

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