Vornamen und andere Dramen: „Der Vorname“ feiert Premiere in den Wiener Kammerspielen

Premierenfieber frei nach der Romanfigur „Stefan Kowalsky“: Five Hours to go! Die schwungvolle Komödie französischer Autoren (Delaponte und de la Patelliere) feiert heute in den Wiener Kammerspielen in der Regie von Folke Braband Premiere.

„Niemand sagt alles, niemand! Jeder hat Geheimnisse, Erlebnisse, die er nicht teilt, verborgene Ecken des Lebens.“ (Pierre)

Ein entspannter Abend unter Freunden soll sich in Richtung Disharmonie entwickeln, als ein Streit um einen Baby-Namen entbrennt. Elisabeth, Pierre, Claude, Vincent und Anna. Das sind die bekannten Namen dieses Stücks. Ein unbekannter Name, der mit „A“ beginnt, sorgt erst für Neugier und dann für Unbehagen. Ohne eine Pause wird durchgespielt, die Freunde widmen sich der gepflegten Unterhaltung, bis die Fassaden brechen.

Mit Susa Meyer als Elisabeth, Marcus Bluhm als Pierre, Oliver Rosskopf als Claude, Michael Dangl als Vincent und Michaela Klamminger als Anna.

Info: „Der Vorname“; Komödie von Mathieu Delaporte und Alexandre de la

Patelliere. In den Wiener Kammerspielen, Premiere 3.10., 19:30 h

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