Cornelius Obonya

Das Regieteam für die Oper im Steinbruch 2019 steht!

Die Oper im Steinbruch (St. Margarethen im Burgenland) will 2019 wieder mit einer zauberhaften Energie durchstarten: „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart steht auf dem Programm. Eine Parabel um die Zuneigung, die Liebe, den Mut: Sehr fein für einen neuen Beginn! 

Vertreter des Landes Burgenland und der Esterhazy Betriebe haben bereits im März dieses Jahres bekanntgegeben, dass 2019, nach der Auszeit im heurigen Jahr 2018, wieder Oper im Steinbruch gespielt wird. „Die Zauberflöte“ von Mozart sollte es sein.

Die Premiere der Oper findet am 10. Juli 2019 statt. Bisher waren noch keine Details zu Besetzung oder Regie bekannt.

Aber jetzt ist es soweit: Das Regieteam besteht für diese Oper aus zwei Personen. Und zwar sind es der bekannte Schauspieler Cornelius Obonya und seine Frau, Regisseurin und Kulturwissenschaftlerin Carolin Pienkos.

„Viele fragen uns, wer denn den Papageno spielen wird, aber man möge uns verzeihen, wenn wir das noch nicht verraten wollen. Klar ist, dass es eine Rolle ist, die sowohl für Sänger als auch für singende Schauspieler geeignet wäre.“, so das Regie-Paar, welches auch im echten Leben verheiratet ist.

 

Weitere Informationen unter http://www.operimsteinbruch.at (alle Informationen gelten für das Jahr 2019).

Alles Gute zum Geburtstag, Cornelius Obonya!

 

Der Mime feiert am heutigen Dienstag, 29. März, Geburtstag.

Der Kulturpavillon gratuliert recht herzlich!

 

Bitte vor den Vorhang, Cornelius Obonya!

Cornelius Obonya stammt aus einer bekannten Schauspielerfamilie (Hörbiger) und studierte am Max-Reinhardt-Seminar, das er aber nach einem Jahr abbrach und bei dem Kabarettisten Gerhard Bronner „in die Lehre ging“, lernte. Von der damaligen Direktorin Emmy Werner wurde er 1989 ans Wiener Volkstheater engagiert, seine erste Rolle dort war Eugene in „Brighton Beach Memoirs“ von Neil Simon. Für diese bekam er prompt den Nachwuchspreis, den Karl-Skraup-Preis, heute Dorothea-Neff-Preis. Im Jahr 2002 debütierte er bei den Salzburger Festspielen als Paul Kreindl in Schnitzlers „Das weite Land“ in der Regie von Andrea Breth. Am Burgtheater Wien spielte er unter anderem unter der Leitung von Peter Zadek, Sven-Eric Bechtolf oder Carolin Pienkos (mit der er auch verheiratet ist). Er war der Herr von Rappelkopf in Raimunds „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ in der Regie von Michael Schachermaier. Zu den Höhepunkten zählt zweifellos sein Salzburger „Jedermann“ gemeinsam mit Buhlschaft Brigitte Hobmeier. Seit 2013 verkörpert er diesen.