Sopran

NEUES von…Magdalena Anna Hofmann

Die Sopranistin Magdalena Anna Hofmann stammt aus Warschau/Polen und hat sich durch die Liedinterpretation sowie Oper einen Namen gemacht. Ihr nächstes Projekt ist „Der Silbersee“ von Kurt Weill, ein Bühnenspiel in drei Akten. Das „Wintermärchen“ ist auch ein musikalisches Werk. Magdalena Anna Hofmann bezauberte ihr Publikum bereits als Senta (Der fliegende Holländer), Kundry (Parsifal) und als Liedsängerin. 2017 brillierte sie als Anna Karenina an der Oper Bern/Schweiz.

Keine nächste Anna Netrebko, sondern die erste Aida: Garifullina!

 

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Aida Garifullina (c) Kazan.com

 

 

Sie ist, kann man konstatieren, der Star der Stunde. Und sie als nächste Anna Netrebko zu bezeichnen, ist nicht angesagt. Sie ist die erste Aida: Aida Garifullina, die zu dieser Zeit mit einer mehr als steilen Karriere aufhorchen lässt. 

Der Opern-Shootingstar Aida Garifullina lebt das Leben einer modernen Opernsängerin. Viel Kultur, noch mehr Reisen und Engagements, welche hochkarätig sind. Gerne lässt sie auch ihre zahlreichen Follower in den sozialen Medien an ihrem Leben teilhaben. Das ist ein Novum im Bereich der Opernsängerinnen, die sich zuvor eigentlich hauptsächlich immer bedeckt gaben. Aber jeder soll wissen, was sie vorhat und vor allem, welche Engagements sie hat. Sie will sich nicht zufrieden geben mit kleinen Rollen. Mit ihrem Talent wird sie es nicht schwer haben, in kurzer Zeit eine große Karriere anzustreben. Sie arbeitete hart an ihren Zielen: Eines davon war die Wiener Staatsoper. Früher war diese nur „ein Traum am Stehplatz“. Heute steht sie selbst auf der großen Bühne und ist manchmal noch sehr aufgeregt.

Sie strebt immer nach mehr. Aida Garifullina, die 2015 an der Wiener Staatsoper mit der Zerlina zu hören war, wird auch bald 2018 im Haus am Ring die Gilda, Tochter des Hofnarren Rigoletto, interpretieren. Man kann sich vorstellen, dass diese Rolle sehr gut zu ihr und ihrer kräftigen Stimme, die auch zu leisesten Tönen fähig ist, passt.

Geboren in Kasan, hat sie in Wien Gesang studiert und immer schon ambitionierte Ziele gehabt. Valery Gergiev lud sie ein, als Susanna in „Le nozze“ am Mariinskij-Theater zu singen. Garifullina war die Gewinnerin von Plácido Domingos OPERALIA (internationaler Gesangswettbewerb für junge OpernsängerInnen) im Jahr 2013.

Man kann sich immer wieder davon überzeugen, dass Aida Garifullina noch eine riesige Karriere bevorstehen wird!

Anja Harteros: Recital in Paris / Opéra Paris

 

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Anja Harteros (c) dpa Picture Alliance

 

 

Star-Sopranistin Anja Harteros (neugriechisch: Χάρτερος) kann sich über einen leeren Terminkalender nicht beklagen: Für 2018 finden sich bereits zahlreiche Projekte in Opern auf ihrer Agenda. Darunter etwa: Amelia („Un ballo“), Tosca („Tosca“) Arabella („Arabella“) oder auch Elisabeth de Valois („Don Carlos“).

Diesen Monat ist sie an der Opéra Paris, im Palais Garnier für ihre zahlreichen (nicht nur französischen) Fans zu erleben. Sie wird ein Programm präsentieren, dessen Bogen sich von Werken von Franz Schubert über jene von Richard Strauss bis zu etwaigen von Alban Berg spannt.

Das Programm im Detail:

Franz Schubert
Fischerweise Op.96 nr.4

Die Forelle Op.32, D550

Schwanengesang 0p.23

An die Laute op. 81 Nr.2

Im Haine op. 56. Nr.3 D738

Robert Schumann
Zwei Venetianische Lieder

Ich wandelte unter den Bäumen op.24 Nr.3

Stille Tränen op.35 Nr.10

Was will die einsame Träne

Der Hidalgo op.30 Nr.3

Alban Berg
Sieben frühe Lieder

Richard Strauss
Allerseelen op.10 Nr.8

Meinem Kinde

Waldseligkeit op.49 Nr.1

Seitdem dein Aug´in meines schaute op.17 Nr. 1

Cäcilie op.27 nr 2

Am Klavier begleitet wird Anja Harteros von Wolfram Rieger.

 

Anja Harteros Recital

Opéra Paris / Palais Garnier

18. Juni um 20:00 Uhr

Karten unter: http://www.operadeparis.fr

 

 

HAPPY BIRTHDAY, Evelin Novak!

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Die Sopranistin Evelin Novak stammt aus Kroatien und begann schon sehr früh zu singen. Mit 16 Jahren war sie die jüngste Studentin an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz. Sie sang wichtige Opernproduktionen bereits als Stipendiatin der Liz Mohn-Stiftung. Sie gehört zum Ensemble der Staatsoper im Schillertheater Berlin, sang bereits mit Placido Domingo und auch auf den österreichischen Bühnen ist sie längst keine Unbekannte mehr. Die Opernfestspiele St. Margarethen und die Seefestspiele Mörbisch gehören auch zu ihrem Portfolio.

Heute feiert die Sopranistin Geburtstag, der Kulturpavillon wünscht alles Gute!

NEUES von…Aleksandra Kurzak

 

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(c) Andrzei Swietlik

 

 

Nachdem die polnische Starsopranistin gemeinsam mit Roberto Alagna an der Staatsoper Wien mit einem Konzert gastierte, ist sie bald unterwegs nach Warschau, um dort am 20.November in der Filharmonia Narodowa das Oratorio Quo Vadis zu interpretieren. Ab Dezember 2016 ist sie an der Staatsoper Berlin als Mimi in La bohéme im Einsatz.

 

NEUES von…Anna Netrebko

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(c) Viennareport

 

 

Die Welt-Sopranistin kommt wieder an die Wiener Staatsoper, und zwar um ihre Rolle „Manon“ in Puccinis Manon Lescaut zu singen und zu performen.

Bitte vor den Vorhang, Sumi Hwang!

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Die geborene Südkoreanerin Sumi Hwang ist eine Sängerin in der Stimmlage Sopran. Sie wurde am 25. Januar 1986 in Yecheon County, Südkorea geboren und wuchs ebenda auf. Sie besuchte die sogenannte Oberschule der Künste in Seoul und danach begann sie im Jahr 2004 mit ihrem Gesangsstudium, welches sie inklusive Bachelor und Master im Jahr 2011 abschloss. Im selben Jahr zog sie nach Europa, um Aufbaustudiengänge an der Hochschule für Musik und Theater München zu besuchen.

Sie gewann zahlreiche Gesangswettbewerbe, auch den Wettbewerb Grandi Voci 2012. Darunter auch den Anneliese-Rothenberger-Preis von Konstanz 2013. Ab dem Jahr 2014 ist sie ständiges Ensemblemitglied der Oper Bonn.

Sie kann sich rühmen, schon einige wichtige Verdi-Partien gesungen zu haben, und auch in der Oper L´enfant et les Sortiléges von Maurice Ravel sang sie die Prinzessin.

 

 

NEUES von…Kristine Opolais

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Die Sopranistin Kristine Opolais stammt aus Lettland. Sie gab am 09.Mai 16 ihr Debut im Wiener Musikverein gemeinsam mit ihrem Mann Andris Nelsons als Dirigent und dem Boston Symphony Orchestra. Auf dem Programm standen Werke von Tschaikovskij und Rachmaninow sowie Debussy.

NEUES von…Alexandra LoBianco

 

Die Sängerin mit der Stimmlage Sopran, tituliert mit der „Auszeichnung“ echter Verdi-Sopran, wird an der Wiener Staatsoper in der Vorstellungsserie des Fidelio im Mai die Leonore singen.

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(c) madisonopera

NEUES von…Nadia Krasteva

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(c) Wiener Staatsoper

 

 

Die Sopranistin Nadia Krasteva, geboren in Sofia, gibt aktuell an der Wiener Staatsoper die Rolle der Ulrica in „Un ballo in maschera“, der heiteren Oper von Giuseppe Verdi.