Der österreichische Musiktheaterpreis 2024 für herausragende spartenbezogene Leistungen und Lebenswerkpreis für Kammersänger Professor Harald Serafin

Bereits 2012 von Professor Karl-Michael Ebner gegründet, sorgt der Österreichische Musiktheaterpreis jedes Jahr seiner Verleihung für Spannung unter den Nominierten. Opernhäuser und Theater sowie Festivals stehen im Mittelpunkt, wenn die Statuette exklusiv gefertigt von Gmundner Keramik zu vergeben ist. Diese symbolisiert die Panflöte des Papageno aus Mozarts „Zauberflöte“ mit sieben Pfeifen und stellt in ihrer Fertigungsart ein österreichisches Unikat dar. Da trifft es sich gut, dass diese an ein lebendiges österreichisches Unikat überreicht wird. Es steht bereits fest, dass der Preis für das Lebenswerk an Kammersänger Professor Harald Serafin geht.

In fünfzehn Kategorien wird der Preis vergeben, die sich wie folgt aufgliedern:

Beste weibliche Hauptrolle

Beste männliche Hauptrolle

Beste weibliche Nebenrolle

Beste männliche Nebenrolle

Beste Gesamtproduktion Oper

Beste Gesamtproduktion Operette

Beste Gesamtproduktion Musical

Beste Gesamtproduktion Tanz

Beste musikalische Leitung

Beste Regie

Beste Ausstattung

Beste Ur- / Erstaufführung

Beste musikalische Leitung – Nachwuchs

Bester Nachwuchs weiblich

Bester Nachwuchs männlich

Unter den Nominierten finden sich renommierte Namen wie Klaus Florian Vogt, Michael Volle, Kate Lindsey, Elina Garanca, Magdalena Anna Hofmann.

Als Opernhäuser beziehungsweise Festivals sind die Oper Graz, das Landestheater Linz oder die Seefestspiele Mörbisch nominiert.

Die Gala-Matinee zur Verleihung des Österreichischen Musiktheaterpreises findet am 1. September 2024 in der Volksoper Wien statt.

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