Eine Wiener Institution künftig ohne Organisator(in)? Ja oder Nein?

Bewahrheiten sich die „schlimmen“ Gerüchte? Stimmt es also, was man dieser Tage lesen muss? Der Wiener Opernball wird künftig keine Organisatorin oder – wie es zum ersten Male gewesen wäre – einen Organisator (Ballmutter, Ballvater) haben? Ein Komitee soll diese Aufgabe übernehmen. „Schad´ wär´s schon!“ Denn ein gutes und schönes Stück Tradition soll zu Ende gehen. Na, so was! Auf der einen Seite schreien die „Bewahrer“: Alles muss bleiben. Auf der anderen Seite die „Modernisierer“: Aber geh, was Neues gehört her. Aber bitte politisch korrekt.

Wenn man mich nach meiner persönlichen Meinung fragt, bin ich da zwischen den Welten. Natürlich meine ich, dass da ein bissl „modernisiert“ gehört. Wir sind ja im Jahr 2020. Es gibt meist ein Pro und Contra. Ein Komitee, das hätte etwas vom Teamgeist-Gedanken. Nicht eine(r) entscheidet. Andererseits ist es so, dass es schon immer Persönlichkeiten gegeben hat, die diese Veranstaltung geprägt haben. Einen eigenen Stempel aufgedrückt haben. Und ein Stück Tradition ist auch schön.

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