Wiener Volksoper

Hitze, Wasser & stolze Preisträger! Der österreichische Musiktheaterpreis 2017 in der Wiener Volksoper.

 

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Bei nahezu glühendem Sonnenschein wurden am Sonntagvormittag die Statuetten zum Österreichischen Musiktheaterpreis zum fünften Mal vergeben. Die künstlerische Promidichte war hoch, die Hitze war groß.

Unter den wachsamen Augen von Präsident Karl-Michael Ebner und Vorstand Daniel Serafin spazierten die Gäste über den eigens vor der Wiener Volksoper eingerichteten Red Carpet. Erstmals fand die Veranstaltung als Matinee statt. Es gab auch Musiktheaterpreis-Limousinen, die Preisträger und Gäste chauffierten. Die Nominierten konnten es kaum erwarten, zu erfahren, wer gewonnen hatte. So mancher Gast hatte indes mit Hitze oder Wasser zu kämpfen. Grande Dame Guggi Löwinger wusste ihr Getränk nicht so recht loszuwerden, was für einen heiteren Moment sorgte. Schließlich standen die Preisträger nach der launigen Moderation von bewährter Hand – Christoph Wagner-Trenkwitz – fest und durften sich freuen:

 

Beste weibliche Hauptrolle: Hailey Clark in der Partie der Alma in „Brokeback Mountain“ am Salzburger Landestheater

Beste männliche Hauptrolle: Robert Meyer in der Partie des Don Quixote in „Der Mann von La Mancha“ an der Volksoper Wien

Beste weibliche Nebenrolle: Elsa Benoit als Micaëla in „Carmen“ am Stadttheater Klagenfurt

Beste männliche Nebenrolle: Wilfried Zelinka als Grigoris in „Die griechische Passion“ an der Oper Graz

Beste Gesamtproduktion: „Die griechische Passion“ an der Oper Graz

Beste musikalische Leitung: Alfred Eschwé für „Fürst Igor“ an der Volksoper Wien

Beste Regie: Lorenzo Fioroni für „Die griechische Passion“ an der Oper Graz

Beste Ausstattung: „Die Sache Markopulos“ am Tiroler Landestheater: Heinz Hauser (Bühne) und Gera Graf (Kostüme)

Beste Ballettproduktion: Mei Hong Lin für „Schwanensee“ am Landestheater Linz

Beste Nachwuchskünstlerin: Anna Brull als Rosina in „Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Graz

Bester Nachwuchskünstler: Michael Hauenstein als Timur in „Turandot“ am Tiroler Landestheater

Die Gewinner der Sonderpreise

Lebenswerk: Grace Bumbry

ORF III Medienpreis: René Pape

Bester Chor: Chor der Volksoper Wien

Bestes Festival: Tiroler Festspiele Erl

Off-Musiktheaterpreis (neu): Sirene Operntheater für  „Chodorowski“

Musicalpreis der Kronenzeitung: Drew Sarich

 

Die Preisträger und Preisträgerinnen freuten sich sehr, auch die künstlerischen Darbietungen überzeugten. Etwa René Pape mit einer Interpretation der „Hallenarie“ aus Mozarts Zauberflöte, das Werk selbst spannt den Bogen zum Musiktheaterpreis, dem Goldenen Schikaneder.

Wieder ein erfolgreiches Jahr für den Österreichischen Musiktheaterpreis in 2017!

HAPPY BIRTHDAY, Sulie Girardi!

 

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Sulie Girardi (c) sg

 

 

Born in Chicago, Sulie Girardi studied at Indiana University. The energetic woman with the Master of Music Diploma has reached at lot of people around the world with her stunning interpretations of roles at the Opera of Monte Carlo, the Opera Saarbrücken, Bregenz Festival or Stadttheater Baden.

Her Curriculum vitae offers a wide range of roles: For example Marcellina (Le nozze di Figaro), Suzuki (Madama Butterfly), Dritte Dame (Die Zauberflöte).

At the Volksoper Wien (Vienna), Girardi feels at home because since 1988, the mezzo soprano lives here.

When not on stage, Girardi loves to design jewellery.

This Season, Sulie Girardi will perform in these productions at the Volksoper: „Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen“ as Ms. Krumholtz, as Mother in „Vivaldi-Die fünfte Jahreszeit“, or Marcellina in „Die Hochzeit des Figaro /The marriage of Figaro“.

Klingers Kulturpavillon wishes a Happy Birthday!

NEUES von…KS Josef Luftensteiner

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– Den niederösterreichischen Bariton, der hauptsächlich an der Wiener Volksoper singt, verschlägt es im Sommer zum wiederholten Male nach Steyr (OÖ) zum Musikfestival, wo er den Zahlkellner Leopold Brandmeyer im „Weißen Rössl“ von Benatzky verkörpern wird.

Auch an seinem Stammhaus wird er wieder ein gern gesehener Gast sein.

-Martina Klinger-

Director´s Cut: Direktionsposten von Volksoper ausgeschrieben

 

Volksoper Wien                                                                                                           Dezember 2014

Ab dem Jahr 2017 wird das Vier-Sparten-Haus (Oper, Operette, Musical und Ballett) einen anderen Direktor/eine andere Direktorin haben. Robert Meyer geht also in ein paar Jahren.

Eine Findungskommission war schnell gefunden: Burgschauspielerin Maria Happel, Regisseur David Schalko, Ex-Bregenz-Chef Alfred Wopmann und Allrounder Günther Rhomberg werden nun „casten“.

 

-MK-

 

Link:

http://www.volksoper.at