Kulturinstitutionen sind belastet.

Eine solche Situation wie die jetzige (Coronavirus, COVID-19) ist auch für den Kultursektor nicht leicht. 100 Personen dürfen indoor in ein Theater, 500 Personen outdoor (was die Lage in Österreich betrifft). Weil das für die meisten kaum durchführbar ist, haben Theaterleiter und Opernintendanten beschlossen, die Veranstaltungen bis mindestens 31. März abzusagen. Verdienstentgänge für Freischaffende – die sind (leider) auch ein Thema. Nun kann man die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung die erste und oberste Wichtigkeit nennen. Mit einer solchen Situation muss der Umgang gelernt werden. Die Herausforderung ist größer, als man erwartet hat. Premieren sind verschoben, Konzerte werden nachgeholt. Die Opernhäuser von New York bis Wien haben angekündigt, keine Aufführungen zu spielen.

Vorsicht ist geboten. Panik ist nicht dienlich. Die Lage ist ernst. Doch alle hoffen, dass man den normalen Spielbetrieb wieder aufnehmen kann. Wie am Theater, so im Leben.

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