Sänger

Bariton Dmitri Hvorostovsky posthum zum Österreichischen Kammersänger ernannt.

An der Royal Opera London fand ein Memorial Concert für den im November 2017 verstorbenen russischen Bariton Dmitri Hvorostovsky statt. Künstler des Royal Opera House riefen seine Errungenschaften der Karriere in Erinnerung.

Antonio Pappano dirigierte, Anna Netrebko, Elina Garanca, Yusif Eyvazov, Sumi Jo, Stephen Costello, Angela Gheorghiu oder Boris Pinkhasovich waren nur einige von vielen Künstlern, die ihren Kollegen würdigten. Das Programm beinhaltete neben musikalischen Glanzstücken wie solche aus den Opern „Eugene Onegin“, „Les Pecheurs de perles“, „Rigoletto“, „Madama Butterfly“ auch zwei Filmaufnahmen aus der aufregenden Karriere von Dmitri Hvorostovsky. Die 1989 BBC Cardiff Singer of the World Competition und die Aufnahme des Sängers als Conte di Luna in „Il trovatore“ an der Royal Opera im Jahre 2002.

An seine Frau Florence Hvorostovsky wurde für ihn der Titel „Österreichischer Kammersänger“ übergeben.

Dmitri Hvorostovsky ging von der Bühne des Lebens ab – das Antlitz eines großen Sängers und die Stimme bleiben.

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Dmitri Hvorostovsky  (c) Picture Alliance dpa

 

Der russische Bariton Dmitri Hvorostovsky weilt nicht mehr unter uns. Der stets lebensfrohe und eine herzliche Wärme ausstrahlende Sänger erlag seinem Krebsleiden in London. 

Das Besondere an diesem Künstler war, er ließ sich nie von seiner schweren Krankheit beirren. Noch im Juni dieses Jahres glänzte er auf der Festivalbühne von Grafenegg, unter anderem mit dem wunderschönen Lied „Schwarze Augen“. Hvorostovsky war nicht nur als Künstler auf allen Bühnen dieser Welt zu Hause. Er war als Mensch und Vater stets bedacht, andere glücklich zu machen.

In seiner Heimatstadt Krasnojarsk bekam er am staatlichen Opernhaus seine erste größere Partie: Marullo in „Rigoletto“. Den Cardiff Singer of the World-Wettbewerb gewann Dmitri Hvorostovsky 1989.

Dmitri Hvorostovsky hatte zwei Paraderollen: Neben Eugen Onegin war er sehr oft als Marquis Posa in „Don Carlos“ zu hören. Er ist und war ein Welt-Sänger, dessen Stimme man bestimmt nicht vergessen kann.

Sein letzter Auftritt auf der Bühne war eben dieses Konzert in Grafenegg mit Aida Garifullina (Nicht nur Elgar: Die Sommernachtsgala 2017 in Grafenegg). an seiner Seite. Unglaubliche Professionalität und durchschlagender Charme, diese beiden Attribute haben ihn immer gekennzeichnet.

Er hatte aufrechte Verträge für „Othello“ und „Rigoletto“ an der Wiener Staatsoper für das kommende Frühjahr. Gefragt und beliebt, verehrt und geachtet: Nach zweieinhalb Jahren Kampf mit der unsäglichen Krankheit ist Dmitri Hvorostovsky nun an einem anderen Ort, nicht mehr auf der Welt, angekommen. Man wünscht seiner Seele das Beste und vor allem: Kein Leid mehr!

 

 

HAPPY BIRTHDAY, Mathias Hausmann!

 

 

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Mathias Hausmann (c) mathiashausmann.com 

 

 

Der Grazer Bariton, Opernsänger Mathias Hausmann, sang sehr erfolgreich in der Spielzeit 2016/17. Diese brachte für den vielbeschäftigten Sänger Rollendebüts wie den Enrico Ashton in „Lucia di Lammermoor“, oder aber auch die Uraufführung von Thomas Morses „Frau Schindler“, wo er den Oskar Schindler verkörperte.

In der folgenden Spielzeit kommt für ihn der Rodrigo, Marquis di Posa, in „Don Carlo“ an der Oper Leipzig. Auch in Österreich wird er in der Funktion des Konzertsängers auftreten, Adam Fischer wird ihn zwei Mal bei den Haydn Festspielen in Eisenstadt/Burgenland musikalisch begleiten.

Klingers Kulturpavillon wünscht Alles Gute zum Geburtstag!

HAPPY BIRTHDAY, Anton Graner!

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Anton Graner ist bekannt für seine intensive Darstellung vieler verschiedener Rollen. Sein Hausdebüt an der Volksoper Wien gab er mit der kleineren Rolle des „St.Brioche“ in einer Neuinszenierung der „lustigen Witwe“. Seine Liebe zur Operette ist ungebrochen, am Stadttheater Baden ist er ebenfalls in vielen Partien zu sehen. Bei Sommerfestivals ist er gern gesehener Gast, und auch beim Favoritner Mandolinenorchester ist er aktiv.

 

HAPPY BIRTHDAY!

HAPPY BIRTHDAY, Gerhard Ernst!

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Viele kennen Gerhard Ernst als „Erzkomödianten“ aus der Wiener Volksoper. Er übernimmt sehr gerne komische Rollen, daran besteht kein Zweifel. Wieder eine andere Publikumssparte konnte er mit der Darstellung eines Werbe-Fleischhauers, der für die ausgezeichnete österreichische Qualität von bestimmtem Fleisch warb, gewinnen. Auf der Operettenbühne ist er (meist) zuhause, für den Milchmann Tevje in Anatevka (Seefestspiele Mörbisch 2014) wurde er hoch gelobt.

Gerhard Ernst wurde auch am Burgtheater Wien sowie bei den Vereinigten Bühnen Graz als Ensemblemitglied gefeiert. Seit 2001 ist er nun an seinem „Stammhaus“, der Volksoper Wien.

Heute feiert der Schauspieler und Sänger Geburtstag, der Kulturpavillon gratuliert!

Happy Birthday, Daniel Serafin!

 

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(c) Viennapress/Andreas Tischler

 

 

Der in Wien geborene Sänger (Stimmlage Bariton) und Kulturmanager erhebt derzeit  wieder seine Singstimme, was viele sehr freut. Gerade ist er als besonders modischer Barbier „Scalza“ in der Operette Boccaccio im niederösterreichischen Blindenmarkt engagiert. Wenn er nicht auf der Bühne steht, besucht er Charitys und bereitet sich wieder auf „seinen“ Musiktheaterpreis 2017 (www.musiktheaterpreis.at) vor, als dessen Chairman er sehr erfolgreich ist. Variatio delectat!

Im Zuge seiner Karriere sang er bereits bedeutende Rollen, wie den Figaro-Grafen aus Mozarts „Le nozze“ (an der Vero Beach Opera in Florida) oder den Eisenstein aus der „Fledermaus“ von Strauss (beim Musikfestival Steyr, OÖ). Immer wieder gastierte der amerikanophile Manager und Sänger auch mit extra zusammengestellten Programmen in der Neuen Galerie New York. Die Stadt, die niemals schläft, macht ihn glücklich. Hier machte er auch seinen Master in Kulturmanagement.

Auch sonst hat Daniel Serafin immer ein Herz für Wohltätigkeitsveranstaltungen: Am 3. November wird er gemeinsam mit u.a. dem Janoska Ensemble und Peter Weck, einen Abend zugunsten der Wiener Sängerknaben (Benefiz) in deren Konzertgebäude, dem MuTh, gestalten.

 

Der Kulturpavillon sagt: „Happy Birthday“!

 

 

Jonas Kaufmann: vorübergehender Rückzug wegen der Stimmbänder!

Tenor Jonas Kaufmann

Liederabend/Wiener Musikverein

Der deutsche Tenor (er gilt derzeit als der weltbeste) muss sich schonen und hat seine Auftritte in München (Oktober) und Paris (November) abgesagt. Der Grund soll ein Hämatom auf seinen Stimmbändern sein, welches er sich durch Überanstrengung zugezogen hätte.

Kaufmann müsse „vermeiden, dass seine Stimmbänder irreversiblen Schaden“ nehmen könnten und bittet daher seine Fans in einem offenen Brief um Verständnis. Es gäbe „keine Garantie für das tadellose Funktionieren einer Singstimme, und manchmal passieren einem Sänger Dinge, die ihn zwingen, für längere Zeit eine Pause einzulegen“, schrieb er auf dem sozialen Netzwerk Facebook. Der Zuspruch seiner Fans ist jedenfalls überwältigend, von überall erreichen den Tenor Genesungswünsche und Verständnisbekundungen.

Natürlich kann das immer und überall jedem engagierten Sänger, jeder engagierten Sängerin passieren, davor ist niemand gefeit. Denn schließlich wird mit der Stimme hart gearbeitet, und die kleine Membran im Inneren des Körpers wird oft sehr strapaziert.

Hoffen wir also, dass Jonas Kaufmann bald wieder auf die Beine kommen wird, damit wir seine wundervolle Stimme wieder auf den Bühnen dieser Welt genießen können, gute Besserung!

 

 

Ein Sänger und die Pension/Rente ?! Ein Mini-Philosophikum.

Einmal auf Klingers Kulturpavillon: Ein Gedankenexperiment, das durchaus realistische Züge hat. Zum Nachdenken über eine Realsituation mit einem fiktiven Charakter.

Gehen wir von der folgenden Situation aus: Ein Sänger oder eine Sängerin, mit überdurchschnittlich guter Ausbildung an einer renommierten Schule, einem renommierten Konservatorium. Er oder sie startet seine Karriere, überzeugt Intendanten, Agenten und Direktoren und wird für kleine Rollen gebucht, dann größere, wird dann mit Kollegen auf Tournee geschickt. Schließlich wird er/sie fixes Ensemblemitglied an einem Haus und tritt dann in fünf bis zehn Rollen regelmäßig auf.

Das klingt zuerst einmal sehr nüchtern. Nur wer sich jetzt in diesen Beruf (oder falsch! – diese Berufung) hineinversetzen kann, der erahnt, wieviel Schweiß, Blut und auch Tränen es kostet, seine Stimme auszubilden und zum Klingen zu bringen. Denn Sänger/Sängerin wird man nicht „einfach so“. Nur aus Spaß, aus Lust. Weil es die beste Freundin tut. Weil die Eltern sagen, mach es. Sänger/Sängerin IST man. Man hat eine Disposition, sei sie genetisch, sei sie einem in die Wiege gelegt.

Von der Tonleiter, hinauf, hinunter, vom tiefsten bis zum höchsten Ton, nicht jeder schafft das. Man muss seinen „Range“ finden. Hat man das alles dann „hinter sich“, hat man, nehmen wir ein Hausnummern-Beispiel, als Mann einen Don Giovanni, einen Alfredo Germont, einen Sharpless, als Frau eine Mimi, Tosca, Butterfly, Susanna gesungen und kommt an den Rand des Zenits, wo man dann schon mehr Konzerte und Recitals machen möchte als „nur“ auf der Opernbühne in vollen 3-Aktern aktiv zu sein, dann denkt man schon manchmal nach. Was gibt es für Möglichkeiten nach der Opernkarriere? Eine ist ganz klar die klassische Pension/Rente. Die andere ist eine beratende Tätigkeit, oder wenn man dafür geneigt ist, die Übernahme eines Hauses (genügend Erfahrung im Opernbetrieb müsste ja nun vorhanden sein – auch wenn sich manche Kritiker dagegen verwehren, dass Ex-Sänger als Direktoren zugange sind, zu verwoben seien sie im Denken.) Aber warum denn nicht?

Nun muss man sich einmal auf den Gedanken einlassen: Ein ganz „normaler“ Job. Eine 40-Stunden-Woche. Dieser Job neigt sich dem Ende zu, es gibt eine kurze Verabschiedung für die Pensionistin/den Pensionisten in spe, plus einen kleinen oder größeren Blumenstrauß, je nachdem wie hoch das Amt war, das er/sie bekleidete. Es wird dem Menschen alles Gute und eine ruhige Zeit mit den Enkeln gewunschen und dann war es das. Vielleicht ein kleiner Spruch aus dem Mund des Kollegen, der reichlich zynisch klingt: „Alt ist nur, wer nichts mehr vorhat!“

Wenn man Pech hat, folgt der große Pensionsschock. Wenn man versucht, DAS nun auf den Sängerberuf umzulegen: Man wird scheitern. Es gibt dafür drei primäre Gründe. Erstens: Ein Sänger hasst das Wort Pension. Er/Sie kann sich darunter nichts vorstellen. Du kannst schließlich nichts in Pension schicken, was dein Leben lang schon in dir ist: Deine Stimme.  Zweitens: Singen entpuppt sich – im Gegensatz zu vielen anderen Tätigkeiten – als geradezu pathologischer Drang. Der Mensch muss sich durch diese Form ausdrücken, durch den Gesang sprechen. Drittens: Wenn ein Buchhalter (und jetzt: NICHTS gegen Buchhalter!) in Pension geht, kann er seinen Taschenrechner abgeben. Sagen Sie mir, wo ein Sänger seine Bühnenpräsenz abgeben kann? In der Garderobe, nachdem er „Sag beim Abschied leise Servus“ beim Peter-Alexander-Abend intoniert hat? Wohl kaum.

Ein kleiner „Wiener Schüttler“ zum Schluss:

„A Sänger, bleibt a Sänger, und mauncha or´weit länger,

schau da on in Platzido, der hupft no umanond ganz froh“

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„Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging“. Und nun ist er für immer in Wien daheim. In Memoriam Udo Jürgens (1934-2014)

Der legendäre Pianist, Komponist und Sänger wurde heute am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. Sein Grabmal ist ein weißer Flügel aus Marmor, in den seine Urne eingearbeitet ist. Fans legten bereits Kerzen und Blumen nieder. Kein Zweifel, Udo Jürgens hat Musikgeschichte geschrieben.

Der Mann mit dem bürgerlichen Namen Udo Jürgen Bockelmann: Geboren in Klagenfurt am Wörthersee, wohnte er mit seiner Familie in einem Schloss in der Nähe seines Geburtsortes. Schon als kleiner Junge spielte er die „Quetschn“, die Ziehharmonika, und die Herzen flogen ihm, mit den noch abstehenden Ohren, zu. Musik brachte ihm die Anerkennung, die er suchte. Im Innern zweifelte er manchmal an sich, war sich nicht sicher, ob das, was er tat, zum Erfolg führen würde. Sein Bruder sagte: „Er hat in der Regel improvisiert“. 1951 folgte der 1. Wettbewerb als Jugendlicher. Es war ein Komponistenwettbewerb des ORF, 300 Komponisten mischten mit. Bekannte Namen waren wie Sand am Meer vertreten, und Udo damals noch kein Begriff. Es geschah das Wunder, er gewann den Wettbewerb mit 17 Jahren. Wie bekannt ist, war es nicht der einzige Bewerb in Jürgens Leben. Musik war sein Ein und Alles. Schon wenn er aufstand, in seinem legendären Bademantel, sang er. Seinem Vater sagte er als junger Mann ein Jahr vorm Abitur, dass er nicht mehr in die Schule gehen wird. Ob er Erfolg haben würde oder nicht, sei egal. Er werde auf-oder untergehen. Wenigstens sitze er am Klavier und spiele in einer Hotelhalle. Das sei viel besser als in einer Bank zu sitzen. 1949 studierte er am Konservatorium Klagenfurt Harmonielehre und Spieltechnik.

„Irgendwann kommt die Stunde, da hast du einen Hit“, sagte ihm Max Greger, Bigbandleader. So war es dann auch. Manager rieten ihm:

„Sing doch mal wie Freddy Quinn: Es waren weiße Chrysanthemen“. Doch Udo emanzipierte sich und wollte sein eigenes „Ding“ machen: Jetzt mach ich diesen Mist nicht mehr, und dann sagten die Leute, aus dem wird was. Seine erste Schallplatte nahm er mit 19 Jahren auf. Udo war Unterhaltungsmusiker, der immer auftrat, wenn er sein eigener Musiker sein konnte. Kein Interpret. Ein Liedermacher als Erzähler. Er hatte einen erfolgreiche Großbankier in Moskau als Großvater. Nicht begeistert wenn der Sohn sich der leichten Muse zuwendet, schon bei klassischer Musik hätte man gesagt, naja. Von anderer Verwandtschaft kam da schon mehr mentale Unterstützung: Nach einem Konzert, Udo in der Garderobe, immer noch Sprechchöre im Saal, tauchte ein Mann auf, ich bin es dein Onkel, ich wusste nicht was du machst, mit welchem Ernst, sie lagen sich in den Armen, es war ein sehr emotionaler Augenblick. Wenn du den Weg beharrlich gehst, und wenn du dahinterstehst, dann wirst du es schaffen.

Wie entstand Udos Welthit „Griechischer Wein“?

Jürgens kam aus dem Griechenlandurlaub, setzte sich ans Klavier, spielte einen C-Moll-Akkord, ließ den schaukeln, schuf eine tolle Melodie. Nur verzweifelt war ein Text gesucht, er stellte von vornherein klar: „Eins will ich nicht, keinen Urlaubstext“. Keine Badehose sollte Eingang in den Song finden. Er traf mit dem Text zu vollem Maß den Zeit-Nerv.

Ein Lied war auch ziemlich emotional, Jürgens meinte: „Das ist eine tolle Nummer, aber mir fehlen die Worte.“ Joachim Fuchsberger half ihm zu dichten. So entstand: Was ich dir sagen will, fällt mir so schwer, das Blatt Papier vor mir bleibt weiß und leer. (sehr erfolgreich auch in China)

Natürlich sehr bekannt: „Aber bitte mit Sahne“ oder „Ich war noch niemals in New York“

Meist spielte Jürgens mit dem Pepe Lienhardt Orchester. So auch bei einem Privatauftritt, Udo war engagiert: Die Leute wollten nicht „mitgehen“. Udo unterbrach und fragte sie: „Ich spüre, dass vom Boden keine Energie kommt, also müssen Sie jetzt entscheiden ob ich weiterspielen soll oder ob ich aufhören soll.“ Von da an sangen die Leute die Refrains mit und waren begeistert.

Begeisterungsstürme löste Jürgens auch mit dem Hit „Merci, Cherie“ aus, mit dem er 1966 den Eurovision Song Contest gewann.

Merci, Udo Jürgens, und hab es gut dort oben!

 

 

Hier Udo Jürgens´Beitrag von 1966:

 

Udo Jürgens in der Sendung „Der Mann, der Udo Jürgens ist“ (ORF)