Vorankündigungen/NEWS

Peter Simonischek und die Österreichischen Salonisten im Brucknerhaus Linz

Mit der Wundergläubigkeit des Menschen beschäftigen sich der österreichische Kult-Schauspieler Peter Simonischek und die Österreichischen Salonisten, wenn sie Joseph Roth vortragen beziehungsweise vertonen.

Wer kennt sie nicht, oder hat noch nicht von ihnen gehört? Die Rede ist von Joseph Roths Werken für die große Roman-Literatur: „Radetzkymarsch“ oder „Die Kapuzinergruft“. Am 14. März gibt es aber etwas anderes von diesem Autor zu hören: „Die Legende vom heiligen Trinker“ spielt an auf Bemühungen und Versuche um Redlichkeit.

Burgschauspieler Peter Simonischek nimmt sich dieser Zeilen an, die 1939 zum ersten Mal veröffentlicht worden sind. Die Handlung spielt in Paris, im Frühling 1934. Der Clochard Andreas schlägt sich durchs Leben und kann sich des Nachts nur mit alten Zeitungen zudecken.

Die Österreichischen Salonisten mit Peter Gillmayr, Kathrin Lenzenweger, Judith Bik, Roland Wiesinger, Peppone Ortner und Wieland Nordmeyer untermalen und unterstreichen den Vortrag mit Filmmusik der 1930 er Jahre.

Info:

„Die Legende vom Heiligen Trinker“ (Joseph Roth)

mit Peter Simonischek & den Österreichischen Salonisten

Brucknerhaus Linz, 14. März 2019, 19:30

Karten: ticket.liva.at

http://www.petersimonischek.at

http://www.salonisten.at

http://www.brucknerhaus.at

„Das Land des Lächelns“ im Sommer 2019 bei den Seefestspielen Mörbisch – die Besetzung der Operette

Der Künstlerische Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Peter Edelmann, will traditionelle Operette erhalten, setzt aber trotzdem auch auf Kinderoperette und junge Talente. Der Mix macht´s.

Die jungen Besucher von heute stellen das Publikum von morgen. Und das will vor allem eines: Unterhalten werden. Peter Edelmanns Konzept der Teamarbeit und der XXL-Dimensionen (man erinnere sich an die „Größte Geige der Welt“ bei Gräfin Mariza) mischt sich mit der sehnsuchtsvoll-dramatischen Musik einer Operettenära.

Im Sommer 2019 stehen ambitionierte, aufstrebende und arrivierte Künstler auf der Bühne, um ins ferne China zu entführen.

Unter der musikalischen Leitung von Thomas Rösner singt Elissa Huber alternierend mit Sophia Brommer die Hauptrolle der Lisa. Wenn sie ihr Reitturnier gewinnt, darf man wohl vielleicht auch mit einem echten Pferd auf der Bühne rechnen? Ihr geliebter Prinz Sou Chong wird verkörpert von Robin Yujoong Kim, alternierend: Won Whi Choi. Die Mi singt Da-Yung Cho, alternierend mit Katerina von Bennigsen. Graf Gustav von Pottenstein ist Martin Friedrich Lechleitner, er teilt sich diese Rolle mit Maximilian Mayer. Graf Ferdinand von Lichtenfels erwacht durch Benno Schollum zum Leben. Den Obereunuchen spielt KS Harald Serafin. Als Sekretär Fu Li betätigt sich Gernot Kranner. Und Onkel Tschang wird Koichi Okugawa Leben einhauchen.

Sie alle vertrauen sich der Regie von Leonard C. Prinsloo (bereits bekannt aus Bad Ischl) an. Um das Bühnenbild wird sich Walter Vogelweider kümmern, Cristof Cremer kleidet die Wiener Gesellschaft und den chinesischen Hof ein.

Info:

Das Land des Lächelns – Operette von Franz Lehár

Seefestspiele Mörbisch 2019

Premiere: 11. Juli 2019, gespielt wird bis 24. August

Karten: http://www.seefestspiele-moerbisch.at

Vorschau auf die Festspiele Reichenau 2019

Die Festspiele Reichenau an der Rax, geführt von Peter und Renate Loidolt, warten auch dieses Jahr wieder mit einem gediegenen Programm für Kenner und Liebhaber auf. Zur Sommerfrische eignen sich die teils komödiantischen, teils tragischen Stücke gut. Das beweist auch die jährliche Besucherauslastung von durchschnittlich 100 %.

Die Vorschau auf die neuen Produktionen soll den Besucherinnen und Besuchern auch heuer wieder Lust auf den Reichenauer Theatersommer machen.

Franz Werfels Eine Blassblaue Frauenschrift spielt in Wien im Jahre 1936. Eine Hietzinger Villa wird hier zum Schauplatz von Drama und Aufregung, als ein unerwarteter Brief in einen wohlgesitteten Haushalt flattert. Es spielen mit: Fanny Stavjanik, Joseph Lorenz, Stefanie Dvorak

Eher als Komödie gedacht ist hingegen Ein Monat auf dem Lande von Iwan Turgenjew. Hier dreht sich alles um einen jungen Studenten, der auf einem Landgut für Verwirrung und Zerstreuung bei der Damenwelt sorgt. Es spielen mit: Julia Stemberger, Günter Franzmeier, Dirk Nocker, Maria Schuchter

Auch dem Ruf des Lebens von Arthur Schnitzler, geschrieben im Jahre 1905 in Reichenau an der Rax, wird gefolgt: Die Orte der Handlung sind hier Wien und Niederösterreich. Eine Vatermörderin plagt das schlechte Gewissen – was soll sie tun? Es spielen mit: Johanna Prosl, Toni Slama, Alina Fritsch, Sascha Weis, Dominik Raneburger

Amerikanischer wird es mit Die Schönen und Verdammten von F. Scott Fitzgerald. Gloria und Anthony Patch als Ebenbilder von Scott und Zelda Fitzgerald inmitten der „roaring Twenties“ in New York City. Eine neue Bühnenfassung stammt dazu von Nicolaus Hagg. Es spielen mit: Wanda Worch, Daniel Jesch, Rainer Friedrichsen, Claudius von Stolzmann

Literarisch gibt es mit Thomas Mann eine Reise ins Italien der späten 1920er Jahre mit Mario und der Zauberer. Der Ferienort Torre di Venere und der fahrende Illusions- und Zauberkünstler Cavaliere Cipolla (ironisch: Zwiebel!) verbreiten eine ganz eigene, herbe Stimmung. Ein Programm mit Elisa Seydel, Andre Pohl, Tobias Reinthaller und Marcello de Nardo.

Mit diesem Programm soll ebenso aufgezeigt werden, in welchen verschiedenen Ausprägungen Liebe auftreten kann: Sommerliebe, Liebe mit Rache, verzweifelte Liebe…. Publikumslieblinge wie Neuzugänge sorgen für einen spannenden Theatersommer am Fuße der idyllischen Rax in Niederösterreich.

Musikalisch wird der Pianist Oleg Maisenberg mit einem Konzertabend Ende Juli erwartet.

Info:

Die Festspiele Reichenau starten die Saison am 01. Juli.

http://www.festspiele-reichenau.com

Vom Wiener Volkstheater auf das ORF-Tanzparkett: Michael Schottenberg versucht sich als Tänzer

Michael Schottenberg als ehemaliger Direktor des Wiener Volkstheaters brachte viele Erfolgsstücke auf die Bühne. Selbst spielen, das wollte er eher selten. Als er seinen Beruf aufgab, zog er los in die weite Welt und berichtete von seinen Reiseerlebnissen. Nun ist „Schotti“ zurück und will sich einem neuen Aufgabengebiet widmen.

Der 1952 in Wien geborene Schauspieler, Intendant und Autor prägte lange Jahre das Wiener Kulturleben. Manchen gefiel das, manche echauffierten sich auch über einige seiner Entscheidungen.

Er entschied sich aber, auch was anderes in seinem Leben auszuprobieren. Gerne wollte er die Welt entdecken und fing an, seine Leidenschaft auch in Reisetagebüchern zu dokumentieren. Er nannte ein Werk „Von der Bühne in die Welt: Unterwegs in Vietnam“ (Amalthea Verlag) und ein anderes „Von neuen Welten und Abenteuern: Unterwegs in Burma“ (ebenso Amalthea). Kleidung, ein Rucksack und ein Notizbuch waren ihm dabei genug.

Michael Schottenberg ist vielseitig interessiert. Vielleicht konnte er in seiner Rolle als Theaterdirektor nur eine Seite seiner Interessen oder seines Könnens zeigen?

Nun ist es an der Zeit, in den „berühmten“ ORF-Ballroom zu steigen, sich ein Tänzer-Outfit überzuwerfen und sich mit der Tanzpartnerin auf die erste Show vorzubereiten, denn: Michael Schottenberg ist aktuell Teilnehmer der Tanzshow „Dancing Stars“ 2019 im österreichischen Fernsehen.

Info:

Reisetagebuch von M.Schottenberg: http://www.schottisreisetagebuch.at

Bücher: http://www.amalthea.at

„Dancing Stars“ – Staffel 2019: Ab 15. März, jeweils FR, ORF I, 20:15

Vorschau auf Sommer 2019: Die Oper Burg Gars mit Beethovens „Fidelio“

Ein künstlerisches Plädoyer für Freiheit und Gerechtigkeit zieht in die historischen Mauern der Burg Gars ein. Mit Ludwig van Beethovens „Fidelio“ lockt Intendant Dr. Johannes Wildner Opernfreunde im Sommer nach Gars am Kamp.

Der Drang nach Protest gegen jegliches Unrecht treibt Leonore in die Kerkermauern hinab, um nach ihrem geliebten, leider inhaftierten Florestan zu suchen.

Die Oper Burg Gars ist ein Garant für spannende, immer wieder neu inszenierte Unterhaltung auf hohem Niveau, in den 1000 Jahre alten Mauern der Burg Gars wird Oper in ihrer schönsten Form dargeboten. Die Frage nach einem neuen Europa wird die Aufführung transportieren.

Nicht nur für Erwachsene kann es ein Opernabend voller Freude und Emotionen sein: Gernots Opernwerkstatt für Kinder wird heuer erstmals unter der Leitung des Darstellers und Opern- und Musicalsängers Gernot Kranner ein Kinderprogramm geboten werden. Der Opernstoff „Fidelio“ wird kindgerecht aufbereitet und von Kranner vermittelt werden. Von Februar bis Juni wird speziell für Schulgruppen aus Wien und Niederösterreich „gewerkelt“, was die Oper hergibt.

Die neue kaufmännische Leitung der Oper Burg Gars übernimmt nach Rudolf Berger nun Peter Schneyder, mit an Bord ist auch die neue Produktionsleiterin Mag. Katharina Stockinger.

Ein spezielles Valentinstags-Paket für Verliebte, die gerne „Fidelio“ sehen möchten, gibt es auch: 2 Karten für die Oper, 2 Glas Sekt, 1 Programmheft und ein von allen Künstlern und Künstlerinnen signiertes „Fidelio“-Plakat. Wer bis zum 14. Februar seine Karten bestellt, kann sich dieses Angebot sichern.

Info:

Oper Burg Gars mit „Fidelio“ von L.v.Beethoven

Premiere: 18. Juli 2019

Kartenbestellungen unter: http://www.burg-gars.at

Neuer Operndirektor bei den Esterházy-Betrieben im Burgenland: Daniel Serafin, Kulturmanager und Sänger

Daniel Serafin wird künftig die Opern-Geschicke bei den Esterházy-Betrieben lenken. Damit ist er innerhalb dieses Rahmens für alle Opernproduktionen, unter anderem im Steinbruch St. Margarethen, verantwortlich.

Serafin wird nun auch zum „Künstlerischen Direktor Oper“. Er hatte bereits die Position des Leiters für Kooperationen und Kulturmarketing in der Esterházy Unternehmensgruppe inne. Außerdem ist er Vorstand der Freunde des Schlossquartiers Eisenstadt und der Freunde der Oper im Steinbruch St. Margarethen.

Die Oper im Steinbruch St. Margarethen bringt im Jahr 2019 „Die Zauberflöte“ von W.A.Mozart in der Regie von Cornelius Obonya und Carolin Pienkos zur Aufführung. Die Premiere findet am 10. Juli statt. Aufführungsdauer: stattliche 3,5 Stunden.

Nach dem Kultursommer folgt die halbszenische Aufführung im Herbst: „Orfeo ed Euridice“(Haydns letzte Oper) am 19. September im Schloss Esterházy in Eisenstadt.

Das Festival Herbstgold 2019 steht unter dem Motto: „Über alle Grenzen“ und findet von 11.-22. September in Eisenstadt statt.

Info:

http://www.esterhazy.at

http://www.operimsteinbruch.at

http://www.herbstgold.co.at

http://www.danielserafin.com

Jonas Kaufmann sagte: „Ja!“

Der Münchner Tenor entschied sich für einen ganz besonderen Jahresbeginn. Kaufmann entschied sich nämlich, „Ja“ zu sagen, und das in einem Rausch des privaten Glücks und der Verliebtheit.

Jonas Kaufmann und seine Lebensgefährtin, Opernregisseurin Christiane Lutz, haben in München geheiratet. Christiane Lutz ist schwanger und das erste gemeinsame Kind der beiden soll laut Medienberichten im März das Licht der Welt erblicken.

Herzlichen Glückwunsch!

Seefestspiele Mörbisch 2019: „Wird man in diesem Lande lächeln können? Das Zugpferd kommt als Wallach wieder.“

Intendant Peter Edelmann präsentierte seine Pläne für „Das Land des Lächelns“, das große opernhafte Meisterwerk von Lehár. Ganz ohne Reisepass kann man also vom Burgenland aus nächstes Jahr „nach China reisen“. Es wird aber Station im Wiener Prater gemacht….

Wieder einmal gibt es Musik, die jeder mitsummen kann, und die romantische Operette in 3 Akten wird stimmungsvoll den Neusiedler See in Szene setzen. Nicht zuletzt lautet ein neuer Slogan „Wir geben dem See eine Bühne.“ 

Das Leading Team für 2019 besteht aus Thomas Rösner als musikalischer Leiter, Leonard Prinsloo kümmert sich um Regie und Choreographie, das Bühnenbild gestaltet Walter Vogelweider. Cristof Cremer macht die Kostüme. „Von Apfelblüten einen Kranz“, wird ein koreanischer Tenor der umjubelten Volksopern-Sängerin Elissa Huber als Lisa „ans Fenster legen“ wollen. Soviel ist sicher. Nicht nur einen Blickfang, für den man gerne ein Erinnerungsfoto machen wird, verspricht Edelmann. Es soll eine spektakuläre Inszenierung werden. 

Zu einem riesigen Comeback kommt es auch: Da hat sich wohl jemand gedacht: „Wo du nicht bist, kann ich nicht sein.“ Kammersänger und Ex-Intendant Harald Serafin kehrt nach sieben Jahren Mörbischer Bühnenabstinenz wieder an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück. Einst im Burgenland auf Grund seiner Forderungen für die Festspiele als „Waunsinniger“ betitelt, belehrte er die Skeptiker eines Besseren. Und jetzt wird es untypisch: „Danilo vom Dienst“ nannte man ihn, stets hat er virile Rollen gespielt, Liebhaber und Fürsten, Barone und Helden der Mythologie. Nächstes Jahr wird er – und nun bitte festhalten – zum Ober-Eunuchen. Umgangssprachlich könnte man meinen: „Ein kleiner Schnitt, ein großer Schritt.“ Gewehrt hat er sich anfangs, doch jetzt wird er selbstbewusst „beispielgebend für alle Eunuchen sein“. Und wer diesen Mann kennt, der weiß: Mit einer Rikschafahrt gibt der einstige Genius loci sich nicht zufrieden…. Diese Rolle (laut Otto Schenk eine der besten!) braucht wahre Größe.

Peter Edelmann selbst hat noch keine Lust, auf der Bühne zu stehen, er will „sehen, wie das Werkel läuft.“ Er sollte Acht geben, damit ihn nicht die Rikscha überfährt.

„Das Land des Lächelns“ feiert seine Premiere am 11. Juli 2019. Gespielt wird bis 24. August. 

Vorschau auf Weihnachten etwas anders: „Klappe Santa!“ mit Ernst und Christoph Grissemann im VAZ Neunkirchen/NÖ



In ihrem Weihnachtsprogramm gehen Ernst und Christoph Grissemann Fragen rund um den Pannenbaum auf den Grund.


Eine schöne Bescherung: In diesen Geschichten wird anders gefeiert! Nämlich so, wie es sich gehört. Stellen Sie sich vor, es ist Weihnachten und alle sind da: der Weihnachtsmann, Knecht Ruprecht, der Nikolaus und ein Engel besetzen die Wohnung und wollen einfach nicht mehr gehen. Nur das Christkind fehlt. Aber gibt es das Christkind überhaupt? Diesen und anderen Fragen rund um den Pannenbaum gehen Ernst und Christoph Grissemann auf den Grund. Und weil alles andere eine Überraschung wäre, sind die Antworten, die sie uns auftischen, so erstaunlich, dass kein Auge trocken bleibt. Ernst und Christoph Grissemann haben Weihnachtsgeschichten gesammelt, die Sie bestimmt in Stimmung bringen. Schräg und besinnlich, lustig und tiefsinnig.

Veranstaltungsort: VAZ der Arbeiterkammer Neunkirchen

Datum: 04.12.2018, 19:30 Uhr

Kartenbestellung unter:

http://www.kultur-nk.at

Reihe 1 bis 10: € 23,- / AK € 26,-

ab Reihe 11: € 20,- / AK € 23,-

Molden, Resetarits, Soyka und Wirth gastieren in Neunkirchen/NÖ.

„YEAH“, so der Name des Programmes, welches die vier Herren in Neunkirchen darbieten werden. Das Publikum darf sich auf besten Sound und beste Unterhaltung, organisiert vom Kulturverein Neunkirchen, freuen. 

Ernst Molden und Willi Resetarits – beide Amadeus-Preisträger 2017, legten im selben Jahr mit ihren Lieblingspartnern Soyka und Wirth die neue Platte vor und spielen nach längerer Pause wieder einmal in Neunkirchen die schönsten Lieder der mittlerweile bald zehnjährigen Zusammenarbeit. Eine berührende Zusammenarbeit war es von Beginn an, schon der Einsteiger „Ohne Di“ wurde von Kritik und Publikum gefeiert. Mit „Ho Rugg“ wurde 2014 nicht nur ein künstlerischer Höhepunkt abgeliefert, sondern für 2015 auch der deutsche Liederpreis abgeholt. Erstmals wurde eine österreichische Produktion für die besten Songs des deutschen Sprachraums geehrt.
Mit ihren Konzerten verzaubern sie die Menschen. Die gemeinsamen Auftritte des „besten Singer-Songwriters auf Gottes Erden“ (Willi Resetarits über Ernst Molden) und der „schönsten Stimme der Welt“ (Ernst Molden über Willi Resetarits) funktionieren perfekt und berühren das Publikum vom Neusiedlersee bis zum Bodensee.

Die Besetzung:

Ernst Molden: vocals, guitar

Willi Resetarits: vocals, harmonica, ukulele

Walther Soyka: accordion, vocals

Hannes Wirth: guitar, vocals

Info:

Termin: 12. Oktober 2018, 19:30 Uhr, VAZ der Arbeiterkammer Neunkirchen

Karten gibt es unter http://www.kultur-nk.at und im Rathaus (Bürgerservicestelle) Neunkirchen